Antoniushaus - Kalender



5. Festliche Matinee im Antoniushaus am Sonntag, 19. November 2017


Feierliche Segnung der neuen Übergangspflege Station

Im Mittelpunkt der fünften festlichen Matinee im Antoniushaus, zu der die Kreuzschwestern, Beiratsvorsitzender Notar Clemens Schmölz und Geschäftsführer Thomas Vranjes alljährlich alle Partner, Förderer, Freunde, Angehörige, Bewohner und Mitarbeiter ins Haus der Generationen am Blasenberg einladen, stand die Segnung und feierliche Übergabe der neuen Übergangspflegestation mit vier Betten, die Anfang November nach dreimonatiger Bauzeit fertiggestellt wurde und bereits jetzt voll belegt ist.

In ihren Gedanken zum Tag nahm Provinzrätin Sr. Theresia Hörger Bezug auf das Namensfest der Hl. Elisabeth und die Aufforderung von Papst Franziskus, der diesen Tag zum Welttag der Armen erklärte und ihn unter den Leitgedanken„Lieben nicht mit Worten, sondern mit Taten“ stellte.
Als einen besonderen Ort, in dem die christliche Nächstenliebe tagtäglich gelebt, auf die aktuellen Nöte der Zeit eingegangen, nach Antworten und Lösungen gesucht und gehandelt werde, bezeichnete Beiratsvorsitzender Clemens Schmölz in seiner Rede das Antoniushaus. Als die Möglichkeit bestand, freigewordene Räumlichkeiten einer neuen Nutzung zuzuführen, habe man sich für das dringendste Anliegen im Betreuungs- und Pflegebereich in Feldkirch entschieden: zusätzliche Urlaubs- und Übergangspflegebetten. Ein klares Ja der Provinzleitung und die Unterstützung der Förderer und Partner, das Land Vorarlberg, die Katholische Kirche und das Landeskrankenhaus Feldkirch ermöglichten es, innerhalb von drei Monaten Umbauzeit eine neue, moderne Pflegestation mit vier Betten für die Übergangspflege zur Verfügung zu stellen.

Nachdem Baumeister DI Josef Burtscher der stellvertretenden Oberin des Antoniushauses, Sr. Elisabeth Heinzle symbolisch die Schlüssel für die neue Station überreicht hatte, wurde sie von Stadtpfarrer Monsignore Rudolf Bischof mit feierlichen Worten gesegnet und eingeweiht.

Einen Blick auf das Leben und Wirken des Erbauers des Antoniushauses Msgr. Dr. Joseph Häusle, Initiator zahlreicher katholischer Unternehmen und großer Kenner der Naturheilkunde, warf Festredner Dr. Heinz Bilz, der seine Ausführungen mit humorvollen Erinnerungen aus seiner Kindheit verband.

Musikalisch großartig begleitet und umrahmt wurde die Veranstaltung durch Tetiana Lutsyk und Andreas Domjanic, beide Stipendiaten der Internationalen Musikakademie im Fürstentum Liechtenstein.

Kinder des Praxiskindergartens der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik unter der Leitung von Elementar- und Musikpädagogin Renate Schmidt erfreuten die Gäste mit dem Lebens-Schattentheater „Der Tod der alten Eiche.“

Der Einladung gefolgt waren neben Dompfarrer Generalvikar Msgr. Rudolf Bischof u. a. Vizebürgermeisterin Dr. Barbara Schöbi-Fink, Provinzrätin Sr. Theresia Hörger, Notar Clemens Schmölz, Altbürgermeister Dr. Heinz Bilz, LT-Vizepräsidenten Dr. Gabriele Nußbaumer, Martin Herburger (Landesverwaltung), Künstler Franz Gassner mit Gattin Helga, Maler DI Julian Dichtl, Mag. Anton Steinberger (Direktor der Sparkasse Feldkirch), Baumeister DI Josef Burtscher, Dr. Helmut Madlener (Geschäftsführer Schulträgerverein Institut St. Josef), Herbert Lins (Geschäftsführer Seniorenbetreuung Feldkirch). Wolfgang Breuss (Geschäftsführer Mobiler Hilfsdienst) und Dr. Wolfgang Müller und MMag. Benedikt König (Stiftungsräte der liechtensteinischen Stiftung Propter Homines)