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Antoniushaus - Danke


Danke...


Als Projektleiter des Bauvorhabens Antoniushaus NEU zieht Günter Lampert Bilanz:

„Mein ganz besonderer Danke gilt allen, die mitüberlegt, mitgeplant, mitangepackt und oft bis an den Rand der zumutbaren Belastungen den Weg in den vergangen zwei  Jahren mitgegangen sind. Der Provinzleitung, den Entscheidungsträgern in der Kongregation der Kreuzschwestern, dem Beirat der Kreuzschwestern GmbH und ganz besonders den Mitgliedern des Beirates, den Mitgliedern des Lenkungsausschusses (Bauausschuss).

Sie haben auch die ganze Last, die Hauptverantwortung getragen. Im Lenkungsausschuss haben mitgearbeitet:
  • Sr. Elisabeth Heinzle für die Kreuzschwestern vom Antoniushaus
  • Notar Clemens Schmölz für den Beirat
  • Dr. Helmut Madlener für die Projektkoordination
  • DI Robert Häusle für die begleitende Kontrolle im Auftrag der Bauherrschaft.
In insgesamt 66 Sitzungen haben sie seit Oktober 2010 mit viel Fachwissen und beispielgebendem Einsatz überwiegend unentgeltlich viel Zeit geopfert. Ohne diese Frau und Männer, ohne ihren selbstlosen Einsatz, das Einbringen ihrer Erfahrungen und ihres Wissens, wäre es unmöglich gewesen dieses Werk anzupacken und zu vollenden".

Er bedankt sich bei allen beteiligten Unterstützern sowie den Baufirmen und ihren Mitarbeiterinnen für die geleistete Arbeit.


Vergelt’s Gott


"Was hier in kurzer Zeit aus dem alten Antoniushaus am Blasenberg, vom 19. Jahrhundert, geworden ist. Das lässt uns immer wieder staunen und danken. So möchten wir allen, die an diesem großen Werk in irgendeiner Weise sich voll eingesetzt haben, ein herzliches Vergelt’s Gott sagen!"

Sr. Marie Bernard Gröfler, Oberin, Sr. Elisabeth Heinzle, stv. Oberin für die Schwesterngemeinschaft der Kreuzschwestern im Antoniushaus.